Manche Leute warten noch immer auf das, was vorüber ist.
Einem Bergbach, der einer Quelle am Wegesrand entspringt, ist ein durstiger Reisender, der sich an ihr labt, willkommen. Doch der Bergbach wartet nicht darauf, dass er den Durst des Reisenden stillen kann. Er blubbert und plätschert dahin, und Reisende können sich jederzeit an ihm laben.
Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.
Warte nicht darauf, dass die Menschen dich anlächeln. Zeige ihnen wie es geht!
Die Liebe wartet auf keinen.
Gleich wie die Sonne, damit sie aufgehe, nicht auf Gebet oder Beschwörung harrt, sondern einfach scheinet und von den Menschen mit Freuden empfangen wird - also sollst auch du nicht auf Beifall, Anklopfen und Lob warten, damit du Wohltaten erzeigest. Tue sie freiwillig, so wirst du auch wie die Sonne geliebt.
Ich verachte es, zu warten, und da ich es verachte, zu warten, bewege ich mich.
Warte nicht auf Momentum, erzeuge es selbst.
Warten ist keine Strategie.
Wer wartet, verliert.
Wie wunderbar ist es, dass niemand einen Moment warten muss, bevor er anfängt, die Welt zu verbessern.