Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.
Zu fürchten hat man allein jene Dinge, die Macht besitzen, Schaden zuzufügen; nicht alles übrige - es ist nicht furchtbar.
Wer das Endliche benutzt, um das Unendliche zu verfolgen, der kommt zu Schaden.
Schlägerei im Altenheim - wenn zwei sich streiten, fliegen die Dritten ...
Der Klügere gibt immer nach - aber erst, wenn er durch Schaden klug geworden ist.
Der Niedrige sieht die Auswirkung, der Hohe die Ursache.
Die Guten werden den Schaden anrichten, wenn sie immer nur das Beste wollen.
Die Welt geht nicht unter an den Boshaften, sondern an den Langsamen.
Elende Helfer, … die nicht helfen können, ohne zugleich zu schaden!
Nicht selten ist das vermeintlich Gute, das einen vor dem Bösen schützen soll, das eigentliche Übel.
Rache erleichtert und erschwert.