„Wo das Licht den Waldboden erreicht, findet selbst der kleinste Farn seinen Platz.“
„Wo das Licht durch die Kronen alter Buchen fällt, wird selbst der Schatten zum Lehrer der Demut.“
„Wo das Schilf im Wind singt, verliert selbst die Stille ihre Einsamkeit.“
„Wo der Holunder blüht, erinnert sich der Sommer daran, dass Fülle immer mit Blüte beginnt.“
„Wo der Morgennebel über den Wiesen ruht, erkennt der Geduldige, dass auch Klarheit ihre Stunde braucht.“
„Wo der Nebel über den Wiesen schwebt, lernt der Mensch, dass nicht jede Unklarheit Orientierung ausschließt.“
„Wo die Amsel den Morgen begrüßt, beginnt der Tag nicht mit Lärm, sondern mit Vertrauen.“
„Wo die Sonne das Land berührt, erinnert sich die Seele an ihre eigene Helligkeit.“
„Wo Egoismus endet, beginnt oft die tiefere Form des Glücks.“
„Wo Geld und Macht jede Sprache übersetzen wollen, verstummen Vertrauen, Freundschaft und Liebe. Nicht alles, was verwaltet werden kann, darf auch verwaltet werden.“
„Wo Haltung den Aufstieg erschwert und Anpassung ihn erleichtert, hat nicht der Mensch versagt, sondern das Auswahlprinzip.“