Es genügt mir die Gewissheit, dass die Masse nur beherrschbar scheint, weil sie sich mit der Ordnung ihres Lebens identifiziert, oder es zumindest versucht, während das System sich einbildet, sie sich zu eigen gemacht zu haben, ehe es unter der Last des Ungehorsams seiner Menschen zusammenbricht, unter dem Lärm und der Unzufriedenheit im Angesicht seines Scheiterns. Alleine dadurch wird Jede Hoffnung auf Veränderung zur Gewissheit eines unvermeidlichen Wandels, welcher sich vom Innern des Menschen nach außen in die Fundamente seiner Ordnung frisst. Kein Glaube an das Absolute hat Bestand, solange der Mensch der Wahrheit nachrennt, mit der er nur Schritt halten kann, ohne sie je zu erreichen.