Wir können uns im Leben mit Füßen treten oder uns die Hände reichen, es sollte uns vorher nur bewusst sein , wollen wir ein Leben in Einsamkeit oder im Miteinander.
Wir können uns in eine Welt voller Frieden führen, ohne Gleichschritt, einer Armee, es sind die einzelnen, die Freundliche Worte und Liebevolle Handlungen hinterlassen durch die wir uns orientieren dürfen.
Wir können uns lange Gedanken über den Frieden machen, doch nach ihm zu handeln, kann eine kurze Handlung sein, aber der Größte Gewinn für uns alle werden.
Wir können uns über Probleme und alles Mögliche beschweren, was wir dadurch tragen müssen, ist eine Schwere im Leben, oder wir versuchen die Probleme zu lösen, und wir werden eine Leichtigkeit im Leben finden.
Wir könnten Frieden im vorher wirklich planen, oder zumindest den Impuls dafür auf unsere Mitmenschen wirken lassen, wenn wir Beleidigungen und Provokationen unterlassen, können uns Konflikte seltener überraschen.
Wir könnten uns Blind ins Pech laufen lassen, aber wir sind Menschen, wir können bewusst Zeichen hinterlassen, für unsere Mitmenschen die zum Glück führen.
Wir könnten uns jederzeit aussprechen, über Konflikte, Wut und Hass, diese Gabe wurde uns geschenkt als einziges Lebewesen dieser Welt, jede Antwort der Gewalt ist eine Lüge unserer Fähigkeiten an uns selbst.
Wir laufen barfuß über den Holzweg in dieser Zeit, wir laufen uns zurzeit schmerzende Blasen, Erfahrungen die wir machen müssen, um zu lernen wie man den Holzweg verheizt, und den Winter auf den Roten Teppich beschreiten zu dürfen.
Wir Leben heutzutage in einer Welt, in der man das Gefühl hat, das jede Bemühung Frieden zu finden von den Medien zensiert wird, die Leute könnten ja auf die Idee kommen, das man sich auch vertragen kann.
Wir leben in einer Zeit, da wird uns Angst, Hass, Gewalt und Krieg eingehaucht. Aber ihr kennt nicht die Krieger des Lichtes, die kämpfen, denn von ihnen wird das Herz menschlich in Liebe, Hoffnung, Glück, Harmonie und Frieden eingetaucht.
Wir leben in Freiheit, um mit Herzensmühe gut zueinander zu sein, und leiden nicht unter einem geheimnisvollen Zwang, uns schlecht zu behandeln.