Das Streben nach Freiheit ist ein einsamer und beschwerlicher Weg, gesäumt vom Hass jener, die ihre Knechtschaft lieben.
Mit jedem Krieg schwindet die Truppenstärke der Menschlichkeit.
Abhängigkeiten spinnen den Faden, aus dem das Netz der Gesellschaft gewoben wird.
Alle Sorgen sind vergänglich, alles Vergängliche bereitet Sorgen.
Am festesten klammern sich die Menschen an ihre Ketten, wenn ihnen die Gemeinschaft den geringsten Halt bietet.
Am freiesten ist nicht, wer am meisten tun kann, sondern wer am wenigsten tun muss.
Am gefährlichsten sind Irrtümer, die zur Tugend erhoben werden.
Am glücklichsten ist nicht unbedingt, wer am meisten Anlass zur Freude hat, sondern am wenigsten Grund zur Trauer.
Am meisten bleibt sich schuldig, wer seine Seele an die Welt verpfändet.
Am meisten wird denen genommen, die am meisten zu geben haben.
Am wenigsten Format haben jene, die in jede Schublade passen.