Wer nicht viel drauf hat,, der hat auch nicht viel drin.
Wer nicht wagt zu hinterfragen, der hat im Nachhinein nichts zu beklagen.
Wer nicht weiß, was er schreiben will, hat nichts zu sagen.
Wer nichts achtet, ächtet sich selbst.
Wer nie genug kriegen kann, bekommt immer zu wenig. -
Wer nie startet, wird den Tag der Veränderung nie erleben.
Wer noch nie gestorben ist, der fürchtet sich am Sterbebett.
Wer nur Antworten sucht, verlernt das Fragen.
Wer nur das tut, was Spaß macht, wird nie erreichen, was Freude macht. -
Wer nur die kalte Schulter zeigt, hat der Menschlichkeit längst den Rücken gekehrt.
Wer ohne die Möglichkeit der Kündigung von der Arbeit nach Hause geht, ist ein Sklave seiner Abschaffung.